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Schuljahr 2009 / 2010
Schullandheimaufenthalt der Klasse 4a
vom 26. - 31.10 2009

Schullandheimtagebuch Schaippach 26. - 31.10.2009
verfasst von:
(Charlotte, Chiara, Eduard, Marina, Pascal, Rebecca, Selina und Sofia)
Montag, 1. Tag im Schullandheim
Am Montag sind wir um 9.00 Uhr mit dem Bus ins Schullandheim nach Schaippach gefahren. Es war ganz schön anstrengend, die schweren Koffer in die Zimmer zu schaffen! Danach haben wir den Koffer ausgepackt und die Betten bezogen. Frau Flügel und Frau Diehm haben mit uns alles besprochen, was wir beachten müssen.
Danach haben wir ein bisschen über den Indi gesprochen. Indi ist ein Indianer, der im
Schullandheim aufgewachsen ist. Dann gab es Mittagessen, das uns ganz gut geschmeckt hat. Nach dem Essen haben wir Stadtrallye gemacht. Das war schön.
Am Montag sind wir um 9.00 Uhr mit dem Bus ins Schullandheim nach Schaippach gefahren. Es war ganz schön anstrengend, die schweren Koffer in die Zimmer zu schaffen! Danach haben wir den Koffer ausgepackt und die Betten bezogen. Frau Flügel und Frau Diehm haben mit uns alles besprochen, was wir beachten müssen.
Dienstag, 2. Tag im Schullandheim

Heute Morgen haben wir das Buch „Fliegender Stern“ von Ursula Wölfel bekommen, in dem wir jeden Tag ein bisschen lesen. Frau Diehm hat uns dazu verschieden Arbeitsblätter kopiert.
Nach dem Mittagessen sind wir zwei Stunden bei Hohenroth im Wald zum Pirschpfad gewandert. Auf dem Pirschpfad sind Holztiere versteckt, die jeder alleine finden muss. Während der Wanderung durch den Wald hat Hans uns  lange und kurze Stecken abgeschnitten. Mit den kurzen  Stöcken basteln wir und die langen Stöcke brauchen wir  für unser Tipi. Im Schullandheim haben wir abends die  Ballons mit weißem Papier beklebt. Das hat Spaß ge-macht! Wir durften auch alleine mit der Nähma-schine unsere Stirnbänder nähen. Mit immer zwei kurzen Stöcken haben  wir ein „Magisches Auge“ gewebt. Einige von uns durften den Indianer Indi weiß anmalen.
Hans hat auch aus Draht einen Totempfahl gebaut. Ein  Totempfahl erzählt in Bildern etwas über die Familie der Besitzer. Unseren Totempfahl haben wir mit Zeitung beklebt. Nur ist das missglückt, aber in der Nacht hat Hans alles repariert. Wir haben auch aus Moosgummi die Stempel für die Stirnbänder geschnitten.

Danach haben die Jungen duschen müssen. Jetzt haben  wir die Gutenachtgeschichte vorgelesen bekommen. Dann mussten wir alle ins Bett. Später konnten wir noch fünf Minuten quatschen. Danach ist Frau Diehm gekommen und hat gesagt: „Jetzt nur noch flüstern!“  Nach kurzer Zeit später war sie wieder da sprach leise: „Jetzt schlafen und Mund zu!“
Mittwoch, 3. Tag im Schullandheim

Wir haben gestern zuerst gefrüh-stückt. Danach haben wir wieder im Buch „Fliegender Stern“ gelesen. Daswar gemütlich!
Nach dem Mittagessen sind wir zum Einmalberg gelaufen.
Da haben die Mädchen eine tote Maus entdeckt. Viele
Jungs aus unserer Klasse haben einen dünnen Baum
umgeschmissen. Nach der Wanderung haben wir einen
Traktor gesehen. Einige Jungs lagen erschöpft auf der
Straße.
Als wir wieder im Schullandheim waren, haben wir
Stirnbänder bestempelt. Als wir damit fertig waren
haben wir die Rasseln nochmal mit Zeitung beklebt.
Kurze Zeit später hatten viele Kinder Heimweh, weil
sie Briefe von ihren Eltern gelesen haben. Danach
mussten wir ins Bett gehen und schlafen. Vorher
hatte Frau Diehm uns noch eine Geschichte vorgelesen.
Donnerstag, 4. Tag im Schullandheim

Am Morgen mussten die Mädchen duschen. Nach dem Frühstück hat Frau Diehm unsere Zimmer kontrolliert.
Danach hat die ganze Klasse das 5. und 6. Kapitel von „Fliegender Stern“ gelesen. Später haben alle die letzte Runde der Ballons beklebt. In der Mittagspause haben einige von uns den Totempfahl bemalt. Andere haben
Kleidung vom Indi und seiner Frau mit indianischen Mustern bemalt und bestempelt. Die Kleider sehen toll aus. Manche von uns haben wir den Indi mit hellbraun grundiert.
Danach sind wir alle zusammen nach draußen ge-gangen und haben Steinchen für die Rassel und größere Steine für die Indianerfrau gesammelt.
Als wir wieder im Schulland-
heim waren, durften wir die
Rasseln mit den Steinchen
füllen und zukleben. Später
haben wir in Gruppen die
Tücher für unser Tipi mit
indianischen Mustern bemalt.
Danach haben einige Kinder
Amulette aus Leder, Perlen
und Federn gebastelt. Am
Abend besuchte uns Frau
Zock.
Freitag, 5. Tag im Schullandheim
Freitag war unser letzter Schullandheimtag. Am Morgen haben wir wieder in unserem Buch gelesen und die Arbeitsblätter bearbeitet.

Danach haben wir Bärenkrallen und Perlen aus einer weißen Modelliermasse geformt. Nach dem Mittagessen  haben wir den Totempfahl, den Indi und seine Frau fertig angemalt.
Danach hatten wir Zeit, etwas für den bunten Abend zu üben und angefangenen Arbeiten fertig zu machen.
Einige halfen Hans beim Aufbauen vom Tipi. Da können sogar zwei Kinder gemütlich drin sitzen. Nach dem Abendessen fing endlich der Bunte Abend an!.
Das Programm war:

- Indi heiratet endlich seine Frau
- Feris und Luca singen ein Lied
- Zirkusschau mit Zauberer und gezähmten Hunden
- „Die Schaippacher Mode-Schau“
Indianerhochzeit                           Feris und Luca singen                   Hundezirkus mit Zauberer            Schaippacher Modeschau

Dabei durften wir endlich etwas anderes als Milch, Tee oder Wasser trinken. Es gab für alle Limo! Nach viel Spaß gingen wir sehr spät ins Bett.
Am Samstag sind wir alle ein bisschen früher aufgestanden, weil wir unsere Koffer packen mussten. Das war ziemlich schwer, weil manche sich auf den Koffer setzen mussten, damit er zu ging! Nach dem Frühstück mussten wir die Zimmer kehren. Da gab es viel Staub! Frau Diehm und Hans haben im Aufenthaltsraum
alles gepackt. Als der Bus kam, waren wir ganz schön aufgeregt. Schnell haben wir alles in den Bus gepackt. Indi und seine Frau haben wir auch in den Bus gesetzt. Das sah lustig aus. An der Schule haben die Eltern schon auf uns gewartet. Jeder hat sich gefreut. Das Schullandheim hat richtig Spaß gemacht!
Samstag, 6. Tag im Schullandheim/Abreise
Der begehrteste
Platz im
Gruppenraum